Sänger zelebriert die Leichtigkeit des Seins
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Gregor Meyle erweist sich beim „Sommersprossen“-Festival im Innenhof des Kulturhauses als Publikumsmagnet
Pforzheim. Er ist ja so dankbar, dass es ihm (und uns) gut geht. „Hätte ich nie gedacht, dass ich sogar von der Musik leben und meine Familie ernähren kann“, sagt Gregor Meyle und strahlt ins Publikum. 1600 Zuhörer bringt das Zugpferd Meyle mit seiner neunköpfigen Band im Innenhof des Kulturhauses Osterfeld zusammen.
Charmebolzen auf Tour: Gregor Meyle (Mitte) hat sie nach wenigen Minuten um den Finger gewickelt – die 1600 Zuhörer, die ihn im Innenhof des Kulturhauses begeistert feiern.Foto: Roth
Gregor Meyle hat die Zuhörer in Pforzheim in Sekundenschnelle um den Finger gewickelt. Schon als sein Markenzeichen, der Hut, am Rand der Bühne sichtbar wird, fliegen ihm die ersten Pfiffe und Jubelrufe entgegen. Schöne Musik in den Ohren des 38-jährigen Künstlers aus dem Stuttgarter Raum, der alle Unkenrufe, man könne nach einer Casting-Show keine Karriere erwarten, Lügen straft. Gitarre gespielt haben auch andere schon im Alter von vier Jahren. Aber bei ihm hat es funktioniert, nachdem er bei Stefan Raabs „TV Total“ vom Stapel gelassen wurde.
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