SPD rückt Sozialpolitik ins Zentrum

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Kreisdelegiertenkonferenz: Katja Mast nimmt viele Anregungen mit nach Berlin

Pforzheim/Enzkreis. Hoffen auf Martin Schulz, Respekt für Sigmar Gabriel: So lässt sich die Stimmung auf der Kreisdelegierten-Konferenz der SPD am Montagabend im Bürgerhaus Buckenberg-Haidach zusammenfassen. Einhellig wurden die Auftritte des Kanzlerkandidaten Schulz am Wochenende im Willy-Brandt-Haus und bei Anne Will als Aufbruchssignal für die SPD gewertet.

SPD rückt Sozialpolitik ins Zentrum

Optimistisch für das Bundestagswahljahr 2017 (v. li.): der designierte neue Vorsitzende der SPD im Enzkreis, Paul Renner, Bundestagsabgeordnete Katja Mast, der Sozialdezernent des Enzkreises, Roland Hübner, Pforzheims Sozialbürgermeisterin Monika Müller und der SPD-Kreisvorsitzende in Pforzheim, Frederic Striegler. Foto: Bott

„Es wird ein spannender Wahlkampf, wir haben ein sehr gutes Angebot für die Wähler“, sagte Katja Mast, die erneut für die SPD in den Wahlkampf zieht. Sie begrüßte, dass die Sozialpolitik wieder mehr ins Zentrum gerückt wird, und skizzierte ein umfangreiches Sozialpaket: Wahlarbeitszeit, steigender Mindestlohn, Pflichtversicherung für Selbstständige, Grundsicherung im Alter, Bürgerversicherung, ein öffentlich geförderter Arbeitsmarkt für Langzeitarbeitslose. Und, so Mast weiter: „Wer Demokratie ins Schaufenster stellt, muss auch an der Stärkung der Betriebsräte arbeiten.“

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