SITA will Flächen besser nutzen
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Knittlingen (pm). Das Abfallunternehmen SITA plant laut einer Pressemitteilung eine „Optimierung der Aktivitäten“ am Standort in Knittlingen. Die gestiegenen Anforderungen an die Produktivität sowie die Qualität seien mit der bestehenden Anlage und der damit zusammenhängenden Anlagenperipherie in Zukunft nicht mehr optimal leistbar, nennt die Firma als Grund dafür, dass in den nächsten Wochen ein immissionsschutzrechtliches Genehmigungsverfahren eingeleitet und ein für die Öffentlichkeit zugänglicher Genehmigungsantrag eingereicht werde. Bauliche Veränderungen seien nicht geplant, es gehe darum, den vorhandenen Platz optimaler zu nutzen. So solle eine mechanische Aufbereitungsanlage für verschmutzte Gebinde und Fässer aufgestellt werden, damit diese Abfälle platzsparender gelagert werden könnten. Außerdem sei geplant, einen separaten Bereich für das Umfüllen von flüssigen und festen gefährlichen Abfällen in größere Gebinde zu schaffen. Darüber hinaus wolle die Firma die Lagerbereiche umstrukturieren.
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