SG-Jugend verkauft sich teuer
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Pforzheim. Die männliche A-Jugend der SG Pforzheim/Eutingen hat auch das Viertelfinal-Rückspiel um die Deutsche Meisterschaft gegen den Titelverteidiger Reinickendorfer Füchse Berlin mit 31:32 verloren und ist damit aus dem Wettbewerb ausgeschieden. Trotzdem brauchten die 700 Zuschauer in der Konrad-Adenauer-Halle, darunter Jugend-Bundestrainer Christian Schwarzer, ihr Kommen nicht zu bereuen.
Der feine Unterschied war auch diesmal der überragende Berliner Torjäger Jugendnationalspieler Nils Gugisch, der seine Trefferausbeute nach 16 Einschüssen in Berlin, diesmal sogar auf 18 Einschüsse steigerte. Auf der Gegenseite saß Pforzheims Jugendnationalspieler Pascal Kirchenbauer mit Gehgips am Spielfeldrand. Angetrieben von Julian Broschwitz vermochten sich die Pforzheimer zu Beginn des Spiels mit 6:4 und 9:7 etwas abzusetzen, doch weil gegen die Schnelligkeit und Wurfkraft von Gugisch kein Kraut gewachsen war, waren die Berliner zur Pause mit 16:14 und kurz danach sogar mit 22:17 weg. Es spricht für die Moral der Schützlinge von Alexander Lipps, dass sie beim 30:30-Gleichstand bis kurz vor Spielende wieder voll dabei waren, ehe die Berliner beim 31:32-Endstand erneut die Nase vorn hatten.
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