Rundtour zeigt Schülern den Alltag der Sozialberufe

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Siebtklässler erhalten bei „Sozialrallye“ Einblick in verschiedene Einrichtungen – und sollen ihre Eindrücke weitergeben

Das soziale Netzwerk Mühlacker hat am Dienstag seine vierte „Sozialrallye“ für die siebten Klassen der Mühlacker Schulen organisiert. Dabei hat jede der neun teilnehmenden Klassen 45 Minuten lang Einblick in den Alltag verschiedener sozialer Einrichtungen in der Senderstadt erhalten und wurde so für gesellschaftliche Themen sensibilisiert.

Jenny Müller (vorne) versetzt sich in die Lage eines älteren Menschen. Fotos: Wallinger

Jenny Müller (vorne) versetzt sich in die Lage eines älteren Menschen. Fotos: Wallinger

Mühlacker. Mit Gewichten an Händen und Füßen, einer lästigen Krause um den Hals und einer schweren Weste am Körper, dazu mit gänzlich unhandlichen Handschuhen und einer modifizierten Brille ausgestattet, die alles nur verschwommen zeigt, schleppt sich die 14-jährige Jenny Müller die Treppen hoch. Zuvor hatte sie minutenlang versucht, ein Blatt Papier zu falten und es in einen Umschlag zu stecken. „Ich hätte nicht gedacht, dass es die alten Menschen so schwer haben“, gesteht die Siebtklässlerin der Ulrich-von-Dürrmenz-Schule ein. Die Alterssimulation, die das Mühlacker DRK-Seniorenheim im Rahmen der Sozialrallye anbot, sei sehr interessant und spannend gewesen.

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