Runde diskutiert über Rechtspopulismus
Archiv
Mühlacker (pm). Mit dem Umgang mit rechtspopulistischen Tendenzen hat sich eine Veranstaltung in Mühlacker befasst, die in dieser Woche von der Flüchtlingsbeauftragten der Caritas, Isabel Martin, und der Ehrenamtskoordinatorin der Diakonie, Susanne Müller, organisiert worden war. Die zwölf Teilnehmer, zumeist Helfer in der Flüchtlingsarbeit, beschäftigten sich mit der Frage, wie Vorurteile, Diskriminierung, Rassismus und Rechtspopulismus zusammenwirken. Diskutiert wurde auch darüber, wie der Einzelne einschreiten und Zivilcourage zeigen kann. Während der gesellschaftliche Umgangston rauer werde, plädierten die Teilnehmer laut einer Mitteilung dafür, aufeinander zuzugehen und eine Deeskalation anzustreben, anstatt ein weiteres Auseinanderdriften zu riskieren.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen