Rülke: Landesstraßen müssen warten

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Enzkreis (pm/the). Scharfe Kritik übt der Enzkreisabgeordnete und FDP-Fraktionschef im Landtag, Dr. Hans-Ulrich Rülke, am Verkehrsministerium des Landes. Wer auf eine baldige Sanierung der Landesstraßen im Enzkreis gehofft habe, werde zurzeit auf der Straßenbaukonferenz der Landesregierung einmal mehr herbe enttäuscht von Grün-Rot, heißt es in einer Mitteilung. Wie ihm bekanntgeworden sei, so Rülke, „scheint die Region in den kommenden fünf Jahren bis auf einen Radweg bei Mühlacker bei den Sanierungsmaßnahmen gänzlich leer auszugehen“. Noch im Juni habe das Verkehrsministerium in einer Antwort auf seine Anfrage Hoffnung auf eine baldige Sanierung der Landesstraßen im Heckengäu, zum Beispiel der Landesstraße 1175 bei Heimsheim oder der Landesstraße 1125 von Großglattbach bis zur Kreisgrenze in Richtung Vaihingen, gemacht. Davon, so Rülke, der Grün-Rot „Vetterleswirtschaft“ vorwirft, „ist nach bisherigen Verlautbarungen auf der laufenden Konferenz nichts mehr zu hören“.

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