Rückkehr zum „Normalmodus“
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Führungsteam im Landratsamt zieht Bilanz – Ein Schwerpunkt: die Betreuung von Flüchtlingen
Enzkreis. Für Landrat Karl Röckinger war 2016 das Jahr, in dem die Kreisverwaltung vom Krisenmodus, den der Zustrom an Flüchtlingen mit sich gebracht habe, zurück in den Normalmodus gewechselt sei. Bei einem Pressetermin am Donnerstag zogen die Dezernenten des Landratsamts Bilanz und blickten voraus.
Die Dezernenten-Riege des Enzkreises mit (v. li.) Hilde Neidhardt, Frank Stephan, Wolfgang Herz, Roland Hübner, Landrat Karl Röckinger und Katja Kreeb berichtet über die wesentlichen Themen der Kreisverwaltung im zurückliegenden Jahr – allen voran die Flüchtlingsfrage. Foto: Kollros
Sozialdezernentin Katja Kreeb erinnerte an die Anstrengungen bei der Unterbringung von Asylsuchenden, die seit Sommer 2015 immer mehr Verwaltungspersonal gebunden hätten. Ein Dreivierteljahr später, so ihre Einschätzung, sei es „nicht fünf vor zwölf, sondern schon zwölf Uhr“ gewesen, bis die Schließung der Balkanroute eine spürbare Entspannung mit sich gebracht habe. Im Nachhinein betrachtet, so Kreeb, sei es eine „einzigartige Leistung“ gewesen, die von haupt- und ehrenamtlichen Betreuern geschultert worden sei. Anlass genug für den Landrat, allen Beteiligten nochmals ausdrücklich zu danken.
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