Rösler sieht mögliche Rückkehr des Wolfs gelassen

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Enzkreis (pm). „Der Wolf ist wahrscheinlich schon im Ländle – nur unentdeckt“, vermutet der grüne Landtagsabgeordnete Markus Rösler, naturschutzpolitischer Sprecher seiner Fraktion, angesichts bestehender Rudel in den Vogesen und in der Schweiz. Da Wölfe auf ihren Streifzügen oft mehr als 20 Kilometer in einer Nacht zurücklegen, sei der Weg bis nach Baden-Württemberg – auch in den Stromberg – in nur wenigen Nächten zu schaffen, so Rösler. Die Nachbarschaft von Wolf und Mensch sei gut möglich und werde in europäischen Nachbarstaaten vorgelebt. Das Land sei auf die Rückkehr des Wolfes gut vorbereitet. Ein „Handlungskonzept Wolf“ umfasse einen Handlungsleitfaden sowie den von Naturschutz- und Jagdverbänden mit Unterstützung des Landes getragenen Ausgleichsfonds Wolf. Sobald das erste Exemplar nachgewiesen werde, stünden 10000 Euro zur Verfügung.

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