Rezepte gegen akuten Ärztemangel
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Netzwerk mit allen Akteuren aus dem Gesundheitsbereich will Mediziner für die Region begeistern
„In den nächsten sechs bis sieben Jahren geht rund die Hälfte der niedergelassenen Ärzte in den Ruhestand“, warnt Dr. Brigitte Joggerst, Leiterin des Gesundheitsamts. „Das wird ein Brennpunktthema“, ergänzt Vize-Landrat Wolfgang Herz. Allerdings will eine Initiative der Gefahr der akuten Unterversorgung nicht tatenlos ins Auge schauen.
Alltag eines Hausarztes; Nicht nur bei dem Mühlacker Mediziner Dr. Peter Napiwotzky geben sich die Patienten die Klinke in die Hand. Archivfoto: Fotomoment
Enzkreis/Pforzheim. „Docs4Pfenz“ hat sich das Netzwerk aus Kliniken, Ärzten, Kommunalpolitikern, Kreisverwaltung, Heimen, Krankenkassen und der Kassenärztlichen Vereinigung genannt, das am 10. und 11. November wieder angehende Ärzte und ausgebildete Mediziner zu einer Informationsveranstaltung nach Pforzheim einlädt. Bereits im vergangenen Jahr hat es eine solche Veranstaltung gegeben. „Die Resonanz war überschaubar. Aber immerhin: Ein Teilnehmer will eine Praxis in der Region übernehmen“, berichtet Wolfgang Herz.
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