Rettungsdienst muss auf den Prüfstand
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Notärzte und Sanitäter sind in der Region manchmal nicht schnell genug beim Patienten, deshalb wird jetzt ein Experte eingeschaltet
In der Region können Notärzte und Rettungsfahrzeuge die gesetzlich vorgeschriebene Hilfsfrist nicht einhalten. Die Verantwortlichen sind alarmiert und wollen durch ein Gutachten eine Verbesserung der Situation erreichen.
In Pforzheim und dem Enzkreis sind die Lebensretter nicht immer innerhalb der vorgeschriebenen Hilfsfrist vor Ort. Die Verantwortlichen sind alarmiert und drängen auf Verbesserungen. Foto: Huber
Enzkreis/Pforzheim. Wie die Landesregierung mitteilt, hat das zuerst ausrückende Rettungsfahrzeug in Pforzheim und dem Enzkreis die 15-Minuten-Hilfsfrist im vergangenen Jahr in 92,8 Prozent der Fälle eingehalten. Gegenüber dem Vorjahr (93,6) bedeutete das eine leichte Verschlechterung. Beim Notarzt, der nach dem Landesgesetz ebenfalls in einer Viertelstunde beim Patienten sein soll, fällt die Bilanz schlechter aus. Er war 2015 nur in 92,3 Prozent der Fälle rechtzeitig vor Ort.
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