Rettungsdienst: DRK-Kreisverband warnt vor fehlender Finanzierung

Enzkreis

Regionales Rotes Kreuz beteiligt sich an landesweiten Aktionen im Zusammenhang mit dem GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz.

Mitglieder des DRK-Rettungsdienstes machen vor der Rettungswache 2 in Mühlacker mit Plakaten auf die Forderungen nach einer verlässlichen und auskömmlichen Finanzierung des Rettungsdienstes aufmerksam (v.li.): Alena Gölz, Auszubildende zur Notfallsanitäterin, Jonas Kucher, Notfallsanitäter, Jörg Kriegisch, Rettungssanitäter und Wachenleiter, und Florian Engel, Notfallsanitäter. Foto: Anna Brenner/DRK Pforzheim-Enzkreis e. V.

Mitglieder des DRK-Rettungsdienstes machen vor der Rettungswache 2 in Mühlacker mit Plakaten auf die Forderungen nach einer verlässlichen und auskömmlichen Finanzierung des Rettungsdienstes aufmerksam (v.li.): Alena Gölz, Auszubildende zur Notfallsanitäterin, Jonas Kucher, Notfallsanitäter, Jörg Kriegisch, Rettungssanitäter und Wachenleiter, und Florian Engel, Notfallsanitäter. Foto: Anna Brenner/DRK Pforzheim-Enzkreis e. V.

Pforzheim/Enzkreis. Die Rettungswagen stünden, erinnert in einer Mitteilung der Kreisverband des Roten Kreuzes, für Notfälle rund um die Uhr bereit. Ob aber diese Bereitschaft künftig noch voll bezahlt werde, hänge auch von der Reform der Notfallversorgung ab, die der Bundestag in dieser Woche berate. Das DRK fordert Nachbesserungen und macht dies mit einer Aktion an der Hauptrettungswache 1 in Pforzheim, an anderen Rettungswachen in der Region und in der integrierten Leitstelle Pforzheim-Enzkreis deutlich. Damit beteiligt sich das regionale Rote Kreuz an einer Aktion der beiden Landesverbände in Baden-Württemberg.

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