Dialog über Palästina gelingt nur bedingt

Enzkreis

Veranstaltung im Landratsamt Enzkreis will sich ohne Schuldzuweisungen mit Hilfsprojekten auf lokaler Ebene beschäftigen – doch ganz ohne Emotionen geht das brisante Thema nicht ab. Delegation aus dem Westjordanland verfolgt die Bemühungen um eine Versachlichung.

Rund 100 Gäste kommen zu der Veranstaltung „Globale Krisen, lokale Verantwortung – Perspektiven zu Palästina“ im Saal des Landratsamts Enzkreis in Pforzheim. Auf dem Podium (v. li.): Sophia Maier, Meis Alkhafaji, Marcela Masiarik und Alena Jabarine. Foto: Bott

Rund 100 Gäste kommen zu der Veranstaltung „Globale Krisen, lokale Verantwortung – Perspektiven zu Palästina“ im Saal des Landratsamts Enzkreis in Pforzheim. Auf dem Podium (v. li.): Sophia Maier, Meis Alkhafaji, Marcela Masiarik und Alena Jabarine. Foto: Bott

Enzkreis. Die Frage nach der Zukunft Palästinas ist seit dem Massaker der Terrororganisation Hamas an 1200 Israeliten und dem folgenden Krieg im Gazastreifen extrem emotional aufgeladen. Eine Veranstaltung des Enzkreises in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung hatte sich zum Ziel gesetzt, jenseits von Schuldfragen den Blick zu öffnen für das Leid der Menschen. Titel: „Globale Krisen, lokale Verantwortung – Perspektiven zu Palästina“.

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