Rettungsanker für bedrohte Steillagen

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Trockenmauern stürzen ein – Wengerter erreichen die Grenze ihrer Belastbarkeit – Gemeinsames Entwicklungskonzept soll helfen

Für die Steillagen-Kulturlandschaft an Enz und Neckar schrillen die Alarmglocken. Trockenmauern fallen ein, Weinberge verbuschen, die Tierwelt leidet. Wie sich die Weinkulturlandschaft vielleicht doch noch retten lässt, hat Franz-Josef Scherf vom Landratsamt Ludwigsburg jetzt im Verwaltungsausschuss des Illinger Gemeinderats skizziert.

Die Trockenmauern in dem „Lernort Weinberg“ auf Illinger Gemarkung hoch über der Enz sind bereits im vergangenen Herbst saniert worden. Trotzdem sind immer noch Hunderttausende Quadratmeter Mauern in den Steillagen an Enz und Neckar bedroht. Archivfoto: Hansen

Die Trockenmauern in dem „Lernort Weinberg“ auf Illinger Gemarkung hoch über der Enz sind bereits im vergangenen Herbst saniert worden. Trotzdem sind immer noch Hunderttausende Quadratmeter Mauern in den Steillagen an Enz und Neckar bedroht. Archivfoto: Hansen

Illingen. Die Ausgangslage scheint dramatisch zu sein: Die Erlöse aus dem Traubengeld, das sich in den Steillagen erwirtschaften lässt, reichen bei weitem nicht aus, um die Sanierungen einsturzgefährdeter Trockenmauern zu finanzieren.

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