Restaurants kämpfen ums Überleben
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Vor der Öffnung am Montag fordert die Gastronomie klare Regelungen und staatliche Hilfe. Der FDP-Landtagsabgeordnete Erik Schweickert sucht den Austausch mit der Dehoga und setzt sich für die Anliegen der Gaststättenbetreiber und Hoteliers ein.
Königsbach-Stein/Enzkreis/Pforzheim. Was ist eine Familie, und wie groß darf sie sein, wenn sie ins Restaurant geht? Müssen dort Einweg-Speisekarten ausgegeben werden oder dürfen es auch laminierte Exemplare sein, die man nach jedem Gast desinfiziert? Wann muss eine Schutzmaske getragen werden? Sind Stoffservietten okay, wenn sie bei mindestens 60 Grad gewaschen werden? Und wie kontrolliert man, dass die Gäste auf den Toiletten die Abstandsregeln einhalten?
Neustart mit Einschränkungen: Ab nächster Woche kann „Joe“ wieder Gäste in seiner Mühlacker Pizzeria bewirten. Foto: Fotomoment
Fragen über Fragen, denen sich Gastronomen stellen müssen, wenn sie am Montag wieder öffnen wollen. Antworten darauf zu finden, ist indes schwierig. Von „Kaffeesatzleserei“ spricht Frank Daudert und sagt, man wünsche sich mehr praxisorientierte Gedanken. Der Pforzheimer Großgastronom betreibt unter anderem den Biergarten im Enzauenpark und ist stellvertretender Vorsitzender der Dehoga im Enzkreis, in der etwas weniger als die Hälfte der mehr als 500 dort ansässigen Betriebe organisiert ist.
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