Rennschmiede setzt auf E-Antrieb
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Studierendeninitiative stellt Bau von Verbrennungsmotoren ein – Ziel: im Juli konkurrenzfähig sein
Pforzheim (pm). Die Tüftler an der Hochschule Pforzheim tragen dem Trend zum Klimaschutz und zur E-Mobilität Rechnung – indem sie erstmals einen Flitzer mit Elektromotor entwickeln wollen.
Ein interdisziplinäres Team Pforzheimer Master- und Bachelor-Studenten arbeitet an einem elektrisch angetriebenen Rennwagen. Foto: privat
Seit ihrer Gründung vor zehn Jahren hatte die Studenten-Initiative „Rennschmiede Pforzheim“ jährlich einen Boliden mit Verbrennungsmotor konstruiert, jetzt setzen die Mitstreiter einen neuen Akzent. „Der Trend innerhalb der Automobilbranche entwickelt sich hin zu einem ausgeprägteren Bewusstsein für Ökologie und Nachhaltigkeit. Die Rennschmiede will ein Teil hiervon sein. Wir wollen diese Entwicklung mitgestalten und können die schon während des Studiums erworbenen Kompetenzen im späteren Berufsleben optimal einsetzen“, wird in einer Mitteilung Katharina Winkler, Projektleiterin der Initiative und Studentin im Bachelor-Studiengang Ressourcen-Effizienzmanagement, zitiert. Der erste Elektro-Rennwagen soll im Juli 2020 an den Start gehen.
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