Reisezeit treibt Corona-Risiken an

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31 Prozent aller neu Infizierten bringen Covid-19 als Urlaubssouvenir mit. In der Region ist die Lage noch entspannt. Trotzdem bereitet sich das Gesundheitsamt auf steigende Fallzahlen vor. Dr. Joggerst und Landrat Rosenau werben für mehr Achtsamkeit.

Enzkreis. Laut Robert-Koch-Institut haben sich in der vergangenen Woche 1777 Menschen, 31 Prozent aller neu Infizierten, das Virus im Ausland eingefangen. Zahlen, die auch beim regionalen Gesundheitsamt die Alarmglocken läuten lassen.

Reisezeit treibt Corona-Risiken an

Die junge Frau weiß: Wer eine provisorische Maske trägt, schützt seine Mitmenschen. Insofern bleiben die Masken ein wichtiger Baustein im Kampf gegen eine neue Coronavirus-Welle. Foto: Hansen

Wobei, wie Landrat Bastian Rosenau gestern betont hat, die Lage in der Region noch vergleichsweise entspannt sei – nicht nur, was die Zahl der neuen Infektionen betrifft, sondern auch das Thema Reiserückkehrer. Laut Rosenau hätten seit März 73 Menschen das Virus als unerwünschtes Reisesouvenir mitgebracht, bei 1161 Infektionen beträgt der Anteil der „Reiseinfektionen“ also gerade mal 6,3 Prozent. Wobei, so Rosenau weiter, der größte Anteil aus den Monaten März und April stamme.

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