Reich und arm

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Zu „Tsipras zeigt sich zuversichtlich“ vom 14. März:

Wir leben schon in einer seltsamen Welt: Für Banken ist mehr als genug Geld da, für notleidende Menschen aber nicht. 226 Milliarden Euro soll Griechenland bisher bekommen haben an „Hilfe“; davon sind 90 Prozent sofort weiter an Banken und Finanzinvestoren gegangen, unter anderem auch an deutsche und französische Großbanken. Die Kosten dafür haben die kleinen Leute bezahlen müssen: 26 Prozent der Griechen sind arbeitslos, 50 Prozent der Jugendlichen ebenso. Viele Griechen haben keine Krankenversicherung, die Kindersterblichkeit ist gestiegen, die Selbstmordrate verzweifelter Menschen ebenso. Für diese Menschen ist kein Geld da.

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