Regionalpolitiker machen Druck
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Schienenstrecke Karlsruhe – Pforzheim – Vaihingen vom Bund nur unzureichend berücksichtigt
Enzkreis/Pforzheim. Mittels einer Resolution an die Adresse der vier Bundestagsabgeordneten in der Region Nordschwarzwald versuchen die Regionalpolitiker, auf der Ebene des Gesetzgebers Druck zu machen, um die Schienenstrecke Karlsruhe – Pforzheim – Vaihingen baulich und signaltechnisch zukunftsfähig zu machen. Im neuen Bundesverkehrswegeplan finde diese „Residenzbahn“ nämlich nur „völlig unzureichende“ Berücksichtigung, unterstrich am Mittwoch Jürgen Kurz, der Vorsitzende des Regionalverbands, bei der Sitzung des Planungsausschusses in Calw.
Kurz und Verbandsdirektor Dirk Büscher mutmaßen gar, dass dieser Streckenverlauf, der etwa im Pfinztal wegen eines beschrankten Bahnübergangs sogar eine für schnellste Zuggattungen vorgeschriebene Langsamfahrtstelle aufweist, vom Bundesverkehrsministerium „vermutlich nicht einmal bewertet worden ist“.
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