Region fordert mehr Geld für Straßenbau

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Enzkreis (pm). Im Dialog mit dem Verkehrsministerium, so der Verbandsvorsitzende des Regionalverbandes Heinz Hornberger, möchte die Region den im letzten Jahr vorgelegten Entwurf zum Maßnahmenplan Landesstraßen weiterentwickeln. Um die regionale Position zu untermauern, hat sich jetzt eine Delegation der Regionalverbandsfraktionen gemeinsam mit Vertretern der Industrie- und Handelskammer im Stuttgarter Verkehrsministerium mit Staatssekretärin Dr. Gisela Splett getroffen.

„Es bestand Einigkeit, dass vor allem in den Erhalt des Landesstraßennetzes deutlich mehr Finanzmittel eingesetzt werden müssen. Der enorme Substanzverzehr im Straßennetz, der durch die langjährige Unterfinanzierung dieses Sektors entstanden ist, darf nicht länger in Kauf genommen werden“, teilte Verbandsvorsitzender Hornberger anschließend mit. Ein weiteres Aufschieben dringend notwendiger Instandhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen würde sonst später mit noch viel höheren Kosten zu Buche schlagen. Daher stimmte man überein, dass für Erhalt und die Sanierungsmaßnahmen der Straßenbauhaushalt grundsätzlich einer höheren Finanzausstattung bedarf.

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