Regierung fördert Teilhabeberatung
Archiv
Pforzheim/Enzkreis (pm). Mit dem Bundesteilhabegesetz (BTHG) würden gesellschaftliche Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen gestärkt und die Ziele der UN-Behindertenrechtskonvention weiter umgesetzt, so die SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast, die das Gesetz für ihre Fraktion federführend verhandelte. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales fördert in Pforzheim und dem Enzkreis nun zwei Projekte zur „Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung“ (EUTB) mit insgesamt knapp 400000 Euro. In der Region erhält das EUTB-Angebot des Vereins Miteinanderleben und der Lebenshilfe eine Bundesförderung. Mast: „Das ist unheimlich wertvoll. Menschen mit Behinderung sollen unabhängig am gesellschaftlichen und beruflichen Leben teilhaben.“
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen