Rechtes Gedankengut greift wieder um sich
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Veranstaltung beschäftigt sich mit einer Studie der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung – Vorbehalte gegenüber Fremden wachsen
Pforzheim/Enzkreis. Die Gesellschaft scheint zunehmend gespalten. Die Leitbilder, an denen sich die Menschen orientieren, klaffen weit auseinander. Fremdenfeindliche Hetze, Wut, Hass und Gewalt stehen das Bemühen um Solidarität und zivilgesellschaftliches Engagement für die Integration von Geflüchteten gegenüber.
Referent Ralf Melzer. Foto: Peche
Was aber macht den Rechtspopulismus so attraktiv? Die 2016 erneut von der Friedrich-Ebert-Stiftung erstellte, repräsentative „Mitte“-Studie sieht einen dramatischen Anstieg negativer Haltungen zu Arbeitslosen, Muslimen, Migranten und anderen Gruppen im Vergleich zu 2014. Studienleiter Ralf Melzer stellte die Studie innerhalb einer Veranstaltung des Fritz-Erler-Forums im Pforzheimer Kulturhaus Osterfeld den etwa 50 Zuhörern vor. Unter dem Titel „Volkes Stimme? – Rechtspopulismus in der Mitte unserer Gesellschaft“ schloss sich eine Podiumsdiskussion an.
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