Reanimation: Jede Sekunde zählt

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Viel Arbeit für Rettungsdienste – Leitstellen-Mitarbeiter geben Anweisungen zur Lebensrettung

Pforzheim/Enzkreis (pm). Viel zu tun gab es im vergangenen Jahr für den Rettungsdienst in der Region: 9041-mal rückten Notarzteinsatzfahrzeuge aus (Vorjahr: 8897), und 29789-mal waren die Besatzungen der Rettungswagen gefordert (Vorjahr: 30807). 448-mal kam der Notarzt im Jahr 2019 per Rettungshubschrauber (Vorjahr: 490). Diese Zahlen nannte gestern der DRK-Kreisverband in einer Mitteilung. In ihr wies er auch darauf hin. dass die ehrenamtlichen „Helfer vor Ort“-Gruppen 6020-mal alarmiert worden sind (Vorjahr: 6301). Der Kassenärztliche Notdienst war 10047-mal unterwegs (Vorjahr: 10395).

Ein Stichwort, das es bei den Disponenten in der Integrierten Leitstelle in Pforzheim im vergangenen Jahr 96-mal gab, war „Telefonreanimation“. Dieses wird ausgewählt, wenn aufgrund der Schilderungen des Anrufers davon auszugehen ist, dass bei einer Person ein Herz-Kreislauf-Stillstand vorliegt. Aufgrund von Erfahrungen in anderen Ländern hat Professor Dr. Wolfgang Kramer, Präsident des DRK-Kreisverbandes, zusammen mit weiteren Spezialisten Leitlinien für die Telefonreanimation erarbeitet.

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