Raub am Bahnhof war vorgetäuscht

Archiv

Pforzheim-Eutingen (pol). Der angebliche Raub an einem 29-Jährigen am Bahnhof in Eutingen vor rund anderthalb Wochen war laut einer gemeinsamen Mitteilung des Präsidiums Karlsruhe und der Staatsanwaltschaft Pforzheim nur eine Täuschung. Das mutmaßliche Opfer habe damit einen Ausweg aus einer finanziellen Notlage gesucht.

Wie berichtet, hatte der Mann zunächst angegeben, am Abend des 12. Februar nach dem Aussteigen aus dem Regional-Express aus Bietigheim niedergestreckt worden zu sein. Zuvor habe ihn ein dunkelhäutiger Mann nach einer Zigarette gefragt. Auf dem Boden liegend sei er von den beiden Unbekannten weiter mit Schlägen traktiert worden, so die ursprüngliche Aussage. Später gab der Mann laut Polizei an, dass aus seiner Umhängetasche ein vierstelliger Bargeldbetrag gestohlen worden sei, den er zuvor bei der Bank geholt habe.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen