Rathäuser lockern Vorschriften teilweise
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Corona-bedingt haben die Stadtverwaltungen umstrukturieren müssen. Während in Mühlacker keine telefonische Anmeldung mehr nötig ist, wollen Knittlingen und Maulbronn an dieser Maßnahme festhalten. Die Stadtteilrathäuser bleiben vorerst noch geschlossen.
Mühlacker/Enzkreis. Mit den Lockerungen der Corona-Einschränkungen pendeln sich auch die Abläufe in den Stadtverwaltungen als zentrale Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger langsam wieder ein. So ist das Rathaus Mühlacker, wie berichtet, seit dem 24. Juni wieder frei für den Publikumsverkehr geöffnet. Eine vorherige Terminvereinbarung ist damit für Besucher nicht mehr zwingend notwendig, auch erfolgen an der Infotheke keine Zugangskontrollen mehr. In den Rathäusern Maulbronn und Knittlingen bleibt die telefonische Anmeldung hingegen Voraussetzung für einen Termin im Rathaus. Was den Betrieb im Krisenmodus betrifft, haben die Stadtverwaltungen dabei ganz unterschiedliche Erfahrungen gemacht.
Vor dem Eintreten noch schnell Mund und Nase bedecken: Seit Mittwoch steht das Mühlacker Rathaus wieder ohne Voranmeldung für Besucher offen. Foto: Fotomoment
Die offizielle Rathausöffnung sei auf Beschluss der Mühlacker Steuerungsgruppe Pandemie, unter anderem bestehend aus OB Frank Schneider, Bürgermeister Winfried Abicht und mehreren Amtsleitenden, beschlossen worden, so Gerhard Maresch von der Pressestelle. Schon in den Tagen vor der Öffnung hätten sich Besucher vereinzelt ohne Voranmeldung an der Infotheke gemeldet, um spontane Termine mit Sachbearbeitern zu vereinbaren, so Maresch. Das sei zwar so nicht geplant gewesen, habe aber meist gut geklappt.
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