Rasanter Ritt mit Risiko wird belohnt
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Jörne Sprehe im Stechen um den Pforzheimer S&G Goldstadtcup knapp eine halbe Sekunde schneller als Chloe Reid aus den USA
Um einen Wimpernschlag hat sich Jörne Sprehe auf Luna den Turniersieg beim S&G Goldstadtcup gesichert. Die Springreiterin aus Fürth setzte sich im Stechen mit 0,49 Sekunden Vorsprung vor der US-Amerikanerin Chloe Reid auf Codarco durch. Dritter wurde der dreimaliga Europameister Marco Kutscher.
Vollgas vom ersten Hindernis an: Jörne Sprehe treibt ihre Stute Luna zu einem Sekt-oder-Selters-Ritt an. Foto: Eigner
Pforzheim. Es war ein Sekt-oder-Selters-Ritt, zu dem Jörne Sprehe ihre Stute Luna im Stechen antrieb. Zehn von 33 Teilnehmern waren zuvor im Umlauf fehlerfrei geblieben und hatten sich so für das Stechen qualifiziert. Sprehe war die Sechste, die zum Stechen in den Parcours ritt und sie machte vom ersten Hindernis weg klar: „Ich will hier die Schnellste sein.“ Sprehe ritt die engste Linie und machte zwischen den Hindernissen Tempo. Und das Risiko der 32-jährigen Fränkin wurde belohnt. Sie beendete den rasanten Ritt fehlerlos in 38,25 Sekunden – mehr als zwei Sekunden schneller als die bis dahin führende Karline de Brabander aus Belgien auf Fantomas de Muze.
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