Rätselraten um Schlachtabfälle noch nicht beendet
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Gleich mehrere Ämter wirken an der Rekonstruktion des Falls mit
Wiernsheim/Mühlacker/Enzkreis. Im Falle der Schlachtabfälle, die in einem Waldstück zwischen Dürrmenz und Pinache von Forstarbeitern Anfang Oktober entdeckt wurde, dauern die Ermittlungen an. Gleich mehrere Behörden beschäftigen sich mit dem Fall von illegaler Abfallentsorgung.
Wertvolle Erkenntnisse verspricht sich das Verbraucherschutz- und Veterinäramt des Enzkreises vor allem von den Nachforschungen des Untersuchungsamts in Karlsruhe. Dort werden die Schlachtabfälle genau unter die Lupe genommen. „Wir erwarten noch in dieser Woche eine Rückmeldung von den Verantwortlichen“, teilt Dr. Ulrich Dura, Leiter des Verbraucherschutz- und Veterinäramts, mit. Mittlerweile könne man sich grob zusammenreimen, „wie der Fall abgelaufen sein könnte“, so der Behördenleiter. Eine Erkennungsmarke, die die Täter an den Fleischabfällen vergessen hatten, lieferte den ermittelnden Behörden erste Hinweise zum Ursprung der geschlachteten Tiere.
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