Rätsel um „Pyramide“ in Sternenfels
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Hobby-Archäologen vermuten im Steinbruch Zwerchhälde eine Nekropole aus der Jungsteinzeit – Landesdenkmalamt dementiert
Offiziell beginnt die Siedlungsgeschichte von Sternenfels mit den Römern im ersten und zweiten Jahrhundert nach Christi. Ginge es nach K. Walter Haug, müsste sie komplett umgeschrieben werden. Der Hobbyarchäologe glaubt, in dem Steinbruch Zwerchhälde eine Pyramide aus der Jungsteinzeit entdeckt zu haben, die als Kult- und Begräbnisstätte gedient haben soll.
Die Stelen im Brunnenschacht, der von den Hobbyarchäologen freigelegt wurde, sollen aus der Jungsteinzeit stammen.
Sternenfels. Die Geschichte von Haug mutet abenteuerlich an, durchsetzt mit einem Anflug von Esoterik. Sie würde jeden Mystery-Thriller mit einem Hauch von Indiana Jones adeln. Nur das Landesdenkmalamt spielt nicht mit. Es hat irdische Erklärungen für die Theorien von Haug. Aber am Ende bleibt immer noch der Reiz des Mysteriums.
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