RKV-Fahrer gehen in Grötzingen leer aus
Archiv
Lomersheim/Grötzingen (pm). Der MSC Grötzingen hat am vergangenen Samstag die 32. Süddeutschen Meisterschaften des ADAC im Automobilturniersport ausgerichtet. Die besten fünfzehn Fahrer der fünf ADAC-Regionalverbände Hessen-Thüringen, Nord- und Südbayern, Nord- und Südbaden und Württemberg waren dabei startberechtigt. Der ADAC Württemberg nutzte sein Fahrer-Kontingent mit den besten 15 Fahrern des Verbandes aus, indem er sein Team mit den ADAC-Gruppe B-Fahrern vom RKV Lomersheim und vom MSC Deizisau vervollständigte. Dies bedeutete, dass die Lomersheimer ausschließlich gegen hochdekorierte A-Starter der fünf ADAC-Regionalverbände antreten mussten. Pro Fahrer waren drei Wertungsläufe zu absolvieren. Rudolf Joszko und Paul Kessler hatten dabei Pech mit der Startaufstellung, weil sie mit den Startnummern eins und zwei ins Rennen gehen mussten. Die im ersten Wertungslauf gezeigten Leistungen der beiden RKVler ließen noch auf ein gutes Ergebnis hoffen. Mit der Startnummer sechs fuhr Ralf Kessler, der einzige Gruppe A-Fahrer des RKV, einen enttäuschenden ersten Lauf. Im zweiten und dritten Wertungslauf platzten dann die ohnehin geringen Hoffnungen der Lomersheimer auf ein besseres Ergebnis vollends. Kein hiesiger Fahrer erreichte seine gezeigte Normalform. So fuhren die RKV-Starter hoffnungslos hinterher. Rudolf Joszko landete letztlich auf Platz 18, Ralf Kessler auf Rang 21. Erich Widmann wurde 27., Rudi Resch 30. und Paul Kessler erreichte lediglich den 33. Platz.
Am kommenden Wochenende treten die frischgebackenen Süddeutschen Meister und weitere bestplatzierte Fahrer bei den 50. Lomersheimer Motorsporttagen an. Die stark gebeutelten RKVler können dann womöglich ihren Heimvorteil nutzen und die Schlappe von Grötzingen vergessen machen.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen