RKV-Fahrer erwischen keinen guten Tag

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Lomersheimer Turnierfahrer landen bei den Süddeutschen Meisterschaften nur auf Mittelfeldplätzen

Neuhausen/Filder (pk). Der AMC Mittlerer Neckar Esslingen mit acht Startern und der RKV Lomersheim mit sieben Startern haben die stärksten Teams bei den 30. Süddeutschen Meisterschaften im Automobilturniersport des ADAC gestellt, die am Samstag in Neuhausen auf den Fildern vom MSC Deizisau ausgerichtet wurden. Die ADAC-Regionalverbände, Nord- und Südbayern, Nord- und Südbaden, Hessen-Thüringen und Württemberg schickten ihre Spitzenfahrer ins Rennen. Auf einem kleinen Platz mit ungewohntem Belag, nämlich Rasengittersteinen, hatten nicht nur die RKV-Aktiven Probleme.

RKV-Fahrer erwischen keinen guten Tag

Udo Roller in der Kurve: Kosten den Lomersheimer die vielen Slalom-Teilnahmen das Fahrgefühl für Automobilturniere? Foto: privat

Eigentlich waren vom RKV ebenfalls acht Starter für das Team des ADAC Württemberg gemeldet, doch musste der RKV-Senior, Paul Kessler, am Morgen aus gesundheitlichen Gründen passen. Mit Jennifer Lang auf Platz sieben in der Damenwertung sowie Christian Mann als 22. gaben zwei RKV-Aktive ihr Debüt im Team des ADAC Württemberg bei der Süddeutschen Meisterschaft. Beim RKV setzte man auf die Fahrer der Gruppe A: Ralf Kessler, Udo Roller und Armin Schönberner.

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