Punkteteilung nach Samstagskrimi

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TGS spielt 24:24 gegen Balingen II

Pforzheim (gl). Spannend und hoch brisant bis wirklich zur Schlusssekunde war der Vergleich zwischen TSG Pforzheim und HBW Balingen/Weilstetten II in der 3.Handball-Bundesliga. Mit der Schlusssirene versuchte Florian Taafel mit einem direkten Wurf von der Mittellinie, aus dem 24:24 noch einen Sieg zu machen. Dass sein Brachialgeschoss blieb in der gegnerischen Abwehrmauer hängen, die Partie hatte allerdings auch keinen Verlierer verdient. Ob es ein verlorener oder gewonnener Punkt sei, wagten die beiden Trainer kaum zu bewerten.

Voll des Lobes hingegen und ob der Kampfkraft seines Team fast schon überschwänglich war hingegen TGS-Boss Wolfgang Taafel, weil dieses einen Fünf-Tore-Rückstand in der 40. Minute mit kaum zu überbietendem Einsatz noch aus dem Feuer gerissen hatte, obwohl die TGS wirklich mit ihrem letzten Aufgebot aufgelaufen war. Neben den Langzeitverletzten Dykta, Enders, Baumann fehlten die beiden Spanier Pes Bosch und Miro Geo sowie Bursac, der nicht mehr zur Verfügung steht. Dafür mussten Steven Heintz, fast über die gesamte Spielstunde, Artur Pietrucha aus der zweiten Garnitur sowie Markus Bujotzek aus der A-Jugend ran.

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