Punkten mit der Trockenmauer

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Roßwager Vorzeigeprojekt steht für das Bemühen, im Gegenzug zu Eingriffen in die Natur sinnvolle Ausgleichsmaßnahmen zu fördern

Die Weinbaugemeinde Roßwag ist nicht nur bekannt für ihre historischen Weinbergmäuerle mit ihren zwischendurch „401 Stäffele“. Mittendrin gibt’s auch eine wiedererrichtete riesige Trockenmauer, die gleichzeitig als Öko- und Vorzeigeprojekt gilt.

Männerrunde mit Staatssekretärin: Gisela Splett unterzeichnet im Roßwager Backhäusle eine Ökopunkte-Vereinbarung ihres Verkehrsministeriums mit den Geschäftsführern der Flächenagentur (vorne von links) Manfred Fehrenbach, Bernhard Kübler und Thomas Beißwenger, aufmerksam beobachtet von Rolf Allmendinger (WG Roßwag-Mühlhausen), Winfried Scheuermann (Bürgermeister-Stellvertreter aus Illingen), Klaus Reitze (Bürgermeister aus Vaihingen), dem Landtagsabgeordneten Konrad Epple und Bertram Haak (WG Roßwag-Mühlhausen).Foto: Kollros

Männerrunde mit Staatssekretärin: Gisela Splett unterzeichnet im Roßwager Backhäusle eine Ökopunkte-Vereinbarung ihres Verkehrsministeriums mit den Geschäftsführern der Flächenagentur (vorne von links) Manfred Fehrenbach, Bernhard Kübler und Thomas Beißwenger, aufmerksam beobachtet von Rolf Allmendinger (WG Roßwag-Mühlhausen), Winfried Scheuermann (Bürgermeister-Stellvertreter aus Illingen), Klaus Reitze (Bürgermeister aus Vaihingen), dem Landtagsabgeordneten Konrad Epple und Bertram Haak (WG Roßwag-Mühlhausen).Foto: Kollros

Vaihingen-Rosswag/Illingen. Die Trockenmauer stand jetzt Pate dafür, dass das Verkehrsministerium für 600000 Euro sogenannte Öko-Punkte erwarb.

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