„Psychisch Kranke brauchen mehr als Pillen“

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Informationsveranstaltung des Gemeindepsychiatrischen Zentrums will Wege zeigen und Vorurteile abbauen

Mühlacker. Depressionen, Neurosen, Schizophrenie – Menschen mit psychischen Erkrankungen werden zum Teil auch heute noch mit Argwohn betrachtet. Vorurteile abzubauen und vor allem Hilfsangebote aufzuzeigen, das war der Anspruch einer Informationsveranstaltung des Gemeindepsychiatrischen Zentrum (GPZ).

Maren Emrich lässt bei ihrer Arbeit in der Reha-Werkstatt über die Schulter sehen. Foto: Stahlfeld

Maren Emrich lässt bei ihrer Arbeit in der Reha-Werkstatt über die Schulter sehen. Foto: Stahlfeld

Das GPZ ist eine Anlauf-, Beratungs-, und Vermittlungsstelle zur wohnortnahen Betreuung und Versorgung psychisch kranker Menschen. Mehrere Kooperationspartner decken ein breites Spektrum an unterschiedlichen Hilfsangeboten ab. Jetzt haben Mitarbeiter der verschiedenen Dienste und Einrichtungen des GPZ ihre Hilfsangebote in den Räumen der Außenstelle Mühlacker, der Reha-Werkstatt des Caritasverbands, vorgestellt. Das GPZ selbst ist normalerweise an der Friedrichstraße in Mühlacker zu Hause.

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