Psychisch Kranke besser versorgen
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Enzkreis/Pforzheim (pm). Das Gesundheitsamt für den Enzkreis und die Stadt Pforzheim erhält vom Land Geld aus dem Programm „Strukturgespräche zur künftigen Gesundheitsversorgung“ für das Projekt „Seelisch gesund an der Enz“.
„Das Projekt hat das Ziel, die Versorgungssicherheit für psychiatrische Patienten und Klienten aller Altersgruppen deutlich und nachhaltig zu verbessern“, erläutert der zuständige Enzkreis-Dezernent Wolfgang Herz. Dazu sollen verlässliche Behandlungs-/Versorgungspfade entwickelt und fest vereinbart werden, um Versorgungsabbrüche und Wartezeiten zu reduzieren beziehungsweise im besten Fall ganz zu vermeiden. Sämtliche Bausteine der psychiatrischen Versorgung vom sozialpsychiatrischen Dienst bis hin zum Klinikum Nordschwarzwald sollen so vernetzt werden, dass die Patienten nahtlos innerhalb der Versorgungskette unterwegs sein können. „Für psychisch kranke Menschen und deren Angehörige ist es wichtig, in allen Situationen verlässliche Ansprechpartner zu haben“, betont die Leiterin des Gesundheitsamtes, Dr. Brigitte Joggerst.
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