Prozess um Attacke im Döner-Imbiss geht weiter

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Pforzheim (weg). Was geschah wirklich in der Neujahrsnacht 2015 im Döner-Imbiss in Pforzheim? Die Aussagen des Opfers und seiner Familienmitglieder decken sich in keiner Weise mit der Schilderung, die nun Verteidiger Mathias Bürckle für den angeklagten 27-Jährigen abgab.

Wie berichtet, hatten in jener Nacht, gegen 2 Uhr, zwei Brüder beim Döner-Imbiss in der Nordstadt noch etwas essen wollen. Das Geschäft war jedoch geschlossen, drinnen feierte lediglich die Familie des türkischen Inhabers. Die Brüder schlugen laut Anklage in ihrem Ärger die Glasscheibe der Tür ein, bedrohten die Familie des Inhabers mit einer Schreckschusspistole. Es kam zum Handgemenge, Gerangel, jemand trat dem jüngeren Bruder die Waffe aus der Hand. In dem Moment führte der Ältere einen wuchtigen Stich von oben gegen den viel kleineren und schlanken Imbiss-Inhaber, was diesem den Oberarm in zwei Teile spaltete. Unter den Folgen der Verletzung leidet er noch heute.

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