Projekte sollen als Ansporn dienen

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Wiernsheim. Eine Station war das neue Kaffeemühlenmuseum im ehemaligen Pfarrhaus. Das mehr als 250 Jahre alte Gebäude erhielt mit dem Umbau das modernste Heizungs- und Warmwassersystem, das zurzeit auf dem Markt ist: ein Brennstoffzellen-Heizgerät, das gleichzeitig Strom und Wärme erzeugt.

Bild links: Energieberater Ralf Schmauder (re.) zeigt Besuchern den Ansaugstutzen für die Frischluft im Garten. Im Hintergrund ist das mit Silizium beschichtete Dach des Kindergartens Serres zu sehen. Im Technikraum (rechtes Bild) nehmen die interessierten Gäste die Haustechnik unter die Lupe, darunter den Verlauf der Zu- und Abluftkanäle und die umfangreiche Filteranlage für die Zuluft.

Bild links: Energieberater Ralf Schmauder (re.) zeigt Besuchern den Ansaugstutzen für die Frischluft im Garten. Im Hintergrund ist das mit Silizium beschichtete Dach des Kindergartens Serres zu sehen. Im Technikraum (rechtes Bild) nehmen die interessierten Gäste die Haustechnik unter die Lupe, darunter den Verlauf der Zu- und Abluftkanäle und die umfangreiche Filteranlage für die Zuluft.

„Im Gegensatz zu herkömmlichen getrennten Systemen, deren Gesamtwirkungsgrad bei etwa 60 Prozent liegt, erreicht die Kraft-Wärmekopplung mit Brennstoffzellen etwa 90 Prozent. Zum Einsatz im Museum kommt eine Hochtemperatur-Brennstoffzelle vom Typ SOFC (Solid Oxide Fuel Cell) mit einem keramischen Elektrolyten und einer Betriebstemperatur von 800 bis 950 Grad“, erklärte Gemeinderat Gerhard Hudak, der auch Mitglied im ExWoSt-Gremium (Experimenteller Wohnungs- und Städtebau) ist.

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