„Pro Rad“ warnt vor tiefen Schlaglöchern

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Initiative beklagt den Zustand des Radwegs zwischen Illingen und Lienzingen und gibt die Hoffnung auf Besserung nicht auf

Eigentlich wollten die Mitglieder der Initiative „Pro Rad“ die Schlaglöcher auf dem Radweg von Illingen nach Lienzingen am Samstag zumindest provisorisch mit drei Kubikmetern Siebschutt auffüllen. Dass sie sich schließlich mit der Anbringung von zwei Warnschildern begnügten, hatte seinen guten Grund.

Heinz Heinrich, Thomas Messerschmidt und Uwe Kitzberger (v. li.) bringen Warnschilder an.

Heinz Heinrich, Thomas Messerschmidt und Uwe Kitzberger (v. li.) bringen Warnschilder an.

Illingen. Am Mittwoch war der Antrag der Grünen, 30000 Euro im Haushalt bereitzustellen, um ein Teilstück des Radwegs zu sanieren, vom Gemeinderat abgelehnt worden. Ein Signal, für das bei einem Vor-Ort-Termin am Samstag Thomas Messerschmidt, Uwe Kitzberger und Heinz Heinrich von der Initiative „Pro Rad“ kein Verständnis zeigten.

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