Präzision und Physis
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Karlshäuser Open: 143 Golfer bei beliebtem Turnier am Start
Pforzheim. „Beim Golf spielt man letztendlich immer gegen sich selbst“, befand Heinz Briem, Betreiber der Golfyouup GmbH am Karlshäuser Hof, um nach einem anstrengenden Tag zum kühlen Weinglas zu greifen. Insgesamt 143 Golfsportlern ging es am Samstagabend nicht wirklich anders: Nach fast zehn schweißtreibenden Stunden endete mit dem Karlshäuser Open eines der größten Turniere der Region. Zur Musik der Band „Nutty as a Fruitcake“ lies so manch einer nochmals den sonnigen Tag Revue passieren. Gestartet wurde um neun Uhr morgens, um dann auf 27, 18 oder neun Löcher zu spielen. „Das Spielen gegen sich selbst bedeutet, die Konzentration mit der körperlichen Physis in Einklang zu bringen“, so Briem.
„Geputtet“ wird direkt vor dem Loch. Foto: Jähne
Auf die ersten Plätze spielten sich beim 27-Loch-Turnier schließlich Michael Jost (Golfclub Pforzheim, Brutto Herren Handicap +1,0) und Marie Näher (Stuttgarter Golfclub Solitude, Brutto Damen Handicap +1,0). Selbige schaffte es in der Klasse A Netto Handicap 1,0 bis 11,8 ebenfalls nach ganz oben aufs Siegertreppchen. In der Klasse B Netto Handicap 11,9 bis 18,4 gewann Heiko Piltz, in den Klasse C Netto Handicap bis 18,5 Julius Walter: beide bei Golfyouup aktiv. Beim 18-Loch-Turnier ging der erste Platz jeweils an Alfred Wurster (Brutto Herren Handicap bis 1,0) Anne Göffert (gleiche Klasse bei den Damen), Julia Wenz (Klasse A Netto Handicap 1,0 bis 16,1), Ben Epple (Klasse B Netto Handicap 16,2 bis 24,0) sowie Rainer Schmidt (Klasse C Netto Handicap 24,1). Alle Spielerinnen und Spieler stammen aus den Reihen des GC Pforzheim.
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