Positives Echo auf Vorschläge zur Polizeireform
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Politiker aus der Region begrüßen die von Experten empfohlenen Nachbesserungen und fordern deren konsequente Umsetzung
Stuttgart/Pforzheim/Enzkreis (dpa/pm). Eine kleinteilige Polizeilandschaft im Südwesten sollte durch Konzentration schlagkräftiger werden. Womöglich ist die Polizeireform aber zu weit gegangen. Experten raten nach einer Überprüfung jetzt zu einigen Korrekturen.
Fachleute stellen der Polizeireform in Baden-Württemberg nach einer Auswertung insgesamt ein gutes Zeugnis aus – empfehlen aber Nachbesserungen. Die zuständige Spezialistengruppe schlägt vor, die Zahl der Polizeipräsidien um zwei auf 14 zu erhöhen. Dies würde mindestens 120 Stellen und 30 Millionen Euro kosten, wie das Innenministerium am Dienstag in Stuttgart bekanntgab. Dabei bilden der Kreis Esslingen und der Rems-Murr-Kreis ein regionales Präsidium ebenso wie die Kreise Pforzheim, Calw und Freudenstadt ein Präsidium Nordschwarzwald.
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