Polizeipräsidium habe sich bewährt
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Pforzheim (pm). Es sei eine gute Entscheidung gewesen, die polizeiliche Arbeit für die Region Nordschwarzwald in einem neuen Polizeipräsidium Pforzheim zu konzentrieren. Dieses Fazit zieht Thomas Blenke, Vorsitzender des Arbeitskreises Inneres, Digitalisierung und Migration der CDU-Landtagsfraktion, nach einem Besuch des Gremiums bei Polizeipräsident Wolfgang Tritsch.
„Ohne die CDU wäre es zu dieser Entscheidung nicht gekommen“, ließ Blenke in einer Mitteilung verlauten. Er wolle sich dafür einsetzen, dass die notwendigen Baumaßnahmen plangerecht ausgeführt würden. Das betreffe zum einen die Kriminalpolizeidirektion in Calw, die mit dem Revier in einem Neubau untergebracht werden solle, und zum anderen einen Erweiterungsbau in Pforzheim, um das Führungs- und Lagezentrum der Polizeidirektion den Vorschriften gemäß ausstatten zu können. Er habe betont, so Blenke, dass seine Partei keine Verunglimpfungen der Polizei akzeptiere: „Wir stellen uns vor die Polizei. Wir wissen, was für eine gute Arbeit die Beamtinnen und Beamten leisten.“ Vorwürfe, bei der Polizei herrsche ein latenter Rassismus, „haben uns getroffen“, wird Polizeipräsident Tritsch zitiert.
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