Polizei warnt vor Gefahren der Bahnstromleitungen

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Pforzheim (pol). Nach dem Tod eines 22-Jährigen warnt die Bundespolizei ausdrücklich vor den Gefahren von Bahnstromleitungen. Wie berichtet, war der Mann in der Nacht auf Sonntag im Bahnhof in Pforzheim auf einen Güterwaggon geklettert und hatte dabei einen tödlichen Stromschlag erlitten.

Lebensgefahr, so die Bundespolizei in ihrer Mitteilung, bestehe nicht nur bei einer direkten Berührung der Leitung, in der 15000 Volt fließen. Werde ein Mindestabstand von anderthalb Metern unterschritten, könne ein Stromüberschlag tödliche enden. Dies gelte auch, wenn jemand Gegenstände in die Oberleitung werfe oder hänge. Wer jedoch mit dem Schrecken davonkomme, müsse sich wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr verantworten.

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