Polizei setzt auf Drogenprävention
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Von Frank Goertz
Illingen. Dass Polizeistatistiken im Bereich der Rauschgiftkriminalität ein verzerrtes Bild liefern können, weiß niemand besser als Torsten Berg, Leiter des Polizeipostens Illingen. Schließlich hat der Kriminalhauptkommissar jahrelang bei der Drogenfahndung gearbeitet und weiß, dass die Intensität der Ermittlungsarbeit mit der Anzahl der aufgedeckten Delikte korrespondiert. Insofern wollte er bei der Vorstellung der Illinger Kriminalstatistik für das vergangene Jahr dem Rückgang bei Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz um 66 Prozent auf nur noch drei Fälle auch keine allzu große Bedeutung beimessen. „Wir müssen hier von einer hohen Dunkelziffer ausgehen“, sagte Berg und kündigte gleichzeitig an: „Wir werden in Zukunft großen Wert auf Drogenprävention legen.“ Auch der Runde Tisch „Sicheres Illingen“ soll weitergeführt werden.
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