Polizei muss Eisläufer vertreiben

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Mühlacker/Enzkreis. Am Sonntag und Montag musste gleich mehrfach die Polizei in Aktion treten, um Kinder und Erwachsene vor einem gefährlichen Leichtsinn zu bewahren. Am Montagmittag schlugen die Mitarbeiter einer Firma in Niefern Alarm, weil sich hier mehrere Jungs auf dem vereisten Randstreifen der Enz tummelten. Weil sie auf die Warnrufe nicht reagierten, musste eine Streife anrücken. Am Sonntag hatte die Polizei bereits etwa 50 Leute mit Lautsprecherdurchsagen vom Aalkistensee in Maulbronn vertrieben.

Schlittschuhlaufen ohne große Gefahren: In Ötisheim hat die Gemeinde in der direkten Nachbarschaft der Erlentalhalle eigens eine künstliche Eisfläche angelegt.

Schlittschuhlaufen ohne große Gefahren: In Ötisheim hat die Gemeinde in der direkten Nachbarschaft der Erlentalhalle eigens eine künstliche Eisfläche angelegt.

Dabei ist die Gefahr keine abstrakte. Tags zuvor wurde in Obersontheim ein 58-Jähriger tot aus einem Steinbruchsee geborgen, während auf einem See in Horrheim ein 35-Jähriger, der mit seinem Sohn Eishockey spielte, in letzter Sekunde gerettet wurde, nachdem er etwa 30 Meter entfernt vom Ufer eingebrochen war.

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