Politiker lernen von Jugendlichen
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Jugendkonferenz soll keine Eintagsfliege bleiben – Teilnehmer wollen das Format weiterführen
Enzkreis. Die Jugendkonferenz, bei der sich am 30. September Vertreter aus Kommunal- und Landespolitik und rund 60 Jugendliche auf Augenhöhe zu einem regen Austausch begegnet sind (MT berichtete), soll keine Eintagsfliege bleiben. Dies war die einhellige Meinung im Jugendhilfeausschuss des Kreistags, nachdem Kreisjugendpflegerin Carolin Stelzner und mehrere Jugendliche, die sich damals beteiligt haben, die Veranstaltung noch einmal Revue haben passieren lassen.
„Wir suchen nach dem besten Rahmen, um dieses Format weiterzuentwickeln“, versprach Landrat-Vize Wolfgang Herz, wies aber auch gleichzeitig darauf hin, dass Jugendbeteiligung nicht nur auf Kreisebene gefragt sei, sondern vor allem auch in den Kommunen vor Ort. Dass die Jugendlichen auch in der Kommunalpolitik offenbar mitreden wollen, davon zeugte unter anderem der Wortbeitrag einer jungen Frau in der Knittlinger Gemeinderatssitzung am Dienstagabend, die den Wunsch nach einem Jugendgemeinderat in der Fauststadt formulierte.
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