„Politik und Hersteller müssen Weichen stellen“
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Mühlacker Mobilitätstag: Wie fahren wir in die Zukunft? Heute: Wolfgang Metzger vom Autohaus Metzger
Mühlacker (ram). Die Anfrage nach Fahrzeugen mit alternativen Antriebsformen nehme zu – besonders spürbar sei es, wenn Debatten über Fahrverbote oder ähnliche politische Äußerungen gerade Wellen schlagen. Im Laufe der Beratung würden viele Interessenten allerdings wieder einen Rückzieher machen, beobachtet Wolfgang Metzger.
Interessantes E-Mobilitätsangebot für Gewerbetreibende: der StreetScooter.
Das Problem liegt in seinen Augen darin, dass die Weichen für Elektromobilität noch nicht optimal gestellt seien. Das gelte sowohl für die Lade-Infrastruktur als auch für die Preise und Lieferzeiten. Neben den Herstellern sieht er insbesondere die Politik in der Pflicht. Doch Metzger kann auch positive Beispiele nennen. Ein solches stellt er beim Mobilitätstag aus: den StreetScooter. Gerade für gewerbliche Kunden sei das E-Fahrzeug, dem ein modulares System zugrunde liegt, interessant. Durch Fördermöglichkeiten könnte ein Gewerbetreibender unter den Kosten eines Verbrenners bleiben – und das bei Lieferzeiten von drei bis vier Wochen. „Das ist eine einfache Geschichte, die sich schnell umsetzen lässt“, fasst Wolfgang Metzger zusammen. Zudem stellt das Autohaus Metzger noch einen Opel Ampera aus, den man auch vor Ort testen kann.
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