Politik-Check in Papierform
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DGB fühlt mit gewerkschaftsrelevanten Fragen den Kandidaten der im Bundestag vertretenen Parteien auf den Zahn
Hoffen auf eine hohe Wahlbeteiligung: Mit einem Politik-Check werben die Verantwortlichen beim Deutschen Gewerkschaftsbund Pforzheim/Enzkreis dafür, dass Mitglieder von ihrem Stimmrecht Gebrauch machen – und ihr Kreuz bei einer demokratischen Partei setzen.
Frage-Antwort-Spiel mit Politikern aus der Region: Die Gewerkschaftsvertreterinnen und -vertreter Liane Papaioannou (IG Metall, v.li.), Rüdiger Jungkind (Verdi), Susanne Nittel (DGB), Franz Herkens (DGB und Verdi), Amely Poll (Verdi) und Beate Wiegand (GEW) haben anlässlich der Bundestagswahl einen Politik-Check gemacht. Foto: Deeg
Pforzheim/Enzkreis. Mit gewerkschaftsrelevanten Fragen hat sich Susanne Nittel vom DGB Pforzheim/Enzkreis an die Kandidaten gewandt, deren Parteien im Bundestag vertreten sind. Gunther Krichbaum (CDU), Katja Mast (SPD), Katrin Lechler (Bündnis 90/Die Grünen) und Peter Wenzel (Die Linke) äußerten sich somit schriftlich zu Themen wie Gute Arbeit der Zukunft, Rente, Steuern und Investitionen sowie Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf. Herausgekommen ist eine acht Seiten umfassende Broschüre, in der nicht nur die Politiker-Meinungen zusammengefasst, sondern auch die Forderungen des Gewerkschaftsbundes aufgeführt sind.
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