„Plötzlich habe ich mich nur gefreut“

Archiv

Jaqueline Schellin muss sich erst noch daran gewöhnen, die erfolgreichste aktive Athletin des Deutschen Ringerbundes zu sein

„Ich dachte immer, gleich schaff’ ich sie“: Nur im allerersten Moment ist Jaqueline Schellin nach der Niederlage gegen die spätere Europameisterin Valeriya Chepsarakova enttäuscht. Foto: Hungerbühler

„Ich dachte immer, gleich schaff’ ich sie“: Nur im allerersten Moment ist Jaqueline Schellin nach der Niederlage gegen die spätere Europameisterin Valeriya Chepsarakova enttäuscht. Foto: Hungerbühler

Ein Tag nach dem erneuten Bronzemedaillengewinn bei den Europameisterschaften ist Jaqueline Schellin in die Rolle des Fans geschlüpft. Zwischendrin fand die 23-jährige aus Mühlackerin in Tiflis aber noch Zeit für ein Interview.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen