Planer haben Bundesstraßen im Blick
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Vertreter des Regierungspräsidiums informiert im Ausschuss des Regionalverbands über bevorstehende und aufgeschobene Projekte
Durchaus Licht, aber auch lange und dunkle Schatten in Bezug auf die Weiterentwicklung der Verkehrsinfrastruktur vermittelte als Gast im Planungsausschuss des Regionalverbands der Referatsleiter für Straßenplanung im Regierungspräsidium, Axel Speer. Bei vier Fernstraßenprojekten heißt die Ansage neuerdings: keine Planung vor 2030.
Enzkreis/Pforzheim. Konkret sind dabei diese vier Bundesstraßen-Abschnitte betroffen: Fortführung der Westtangente vom Enz- ins Nagoldtal (zweiter Bauabschnitt), die Ortsumgehung von Loßburg (B294) und Horb-Hohenberg (B28) und in Freudenstadt die Tunnellösung für den Fahrbahnast der B28. Diese Fakten seien bereits im März in einer Straßenbau-Konferenz unter der Führung von Verkehrsminister Winfried Hermann festgezurrt worden, erinnerte Speer gegenüber den Regionalräten. Alle Planungskapazitäten in den Regierungspräsidien seien voll ausgelastet, hieß es damals zur Begründung.
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