Pläne entwickeln für das „Ade-Areal“

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Illingen (eld). Weil es sich beim sogenannten „Ade-Areal“ in Illingens Ortsmitte um ein zentrales sowie städtebaulich anspruchsvolles Gebiet handelt, soll dieses mit Hilfe eines zweiphasigen Investoren- und Architektenauswahlverfahrens entwickelt werden. Das haben am Mittwoch die Mitglieder des Technischen Ausschusses so beschlossen. Nur Bürgermeister Harald Eiberger stimmte gegen das vom Jessica Dürr von der LBBW Immobilien Kommunalentwicklung GmbH vorgestellte Konzept, das die Gemeinde maximal 47500 Euro kosten soll. Es soll wirtschaftliche und städtebaulich-architektonische Gesichtspunkte miteinander vereinen.

Bei dem Gelände handelt es sich um das ehemalige Wohnhaus Ade, die dazugehörige Scheune, einer Freifläche im Ortszentrum, dem Parkplatz im Ortszentrum sowie dem Parkplatz hinter dem Fitnesszentrum. „Sie haben viel Steuerungsmöglichkeiten“, beruhigte Dürr die Gemeinderäte. Gleichzeitig schaffe man einen Wettbewerb für Investoren. In einem ersten Schritt soll nun die Auslobung (zwei bis drei Monate) stattfinden. Dann folgt nach sechs bis neun Monaten das Auswahlverfahren in Form eines Wettbewerbs.

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