Piktogramme sollen das Miteinander verbessern
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Radverkehr: Ergebnisse des Planungscafés zusammengefasst
Mühlacker (pm). Die Stadt Mühlacker hat sich, wie berichtet, zum Ziel gesetzt, ihr Radwegenetz zu verbessern. Nachdem ein Verkehrsplanungsbüro eine Bestandsaufnahme vorgelegt hatte, brachten sich unlängst Bürger im Rahmen eines Planungscafés in den Prozess ein. Mittlerweile liegt ein Kurzbericht als Zusammenfassung der Veranstaltung vor. Noch vor der Sommerpause soll das Radverkehrskonzept im Gemeinderat behandelt werden.
Die Teilnehmer des Planungscafés hatten sich an drei Thementischen mit verschiedenen Aspekten des Radverkehrs befasst. Ein Anliegen war, Mängel auf bestehenden Radverbindungen aufzuzeigen. Circa 80 Prozent der genannten Schwachstellen seien in der Bestandsanalyse bereits erfasst gewesen, heißt es im Kurzbericht. Beispiele für zusätzlich genannte Probleme seien die fehlende Querungsmöglichkeit am Knotenpunkt Mühlackerstraße/Haldenstraße an der Gemarkungsgrenze zu Ötisheim, die Blendung der Radfahrer entlang der B10 durch den Autoverkehr und Konflikte zwischen Fußgängern und Radlern auf dem Enztalradweg. Die Schwachstellen würden nun unter anderem dahingehend geprüft, ob sie auch aus fachlicher Sicht als Mängel einzuordnen seien. An einem weiteren Tisch seien Lücken im Netz wie etwa fehlende Radverkehrsführungen in Stadtteil-Ortsdurchfahrten oder eine alternative Wegeführung nach Illingen angesprochen worden.
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